Bitte beachten Sie: Dieser Artikel ist eine KI-generierte Übersetzung.
Bei der Arbeit in BIMcollab begegnen Ihnen während der Modellprüfung und Koordination häufig zwei leistungsstarke Features: IDS (Information Delivery Specification) und Smart Views. Auch wenn sie auf den ersten Blick ähnlich erscheinen, verfolgen sie unterschiedliche Zwecke und bieten je nach Projektphase und Bedarf eigene Vorteile.
In diesem Artikel werden die wichtigsten Unterschiede zwischen IDS und Smart Views erläutert.
Smart Views
Smart Views sind besonders effektiv, wenn Sie Elemente visuell anhand von Eigenschaften prüfen möchten, die bereits im Modell vorhanden sind. Sie ermöglichen es, Elemente mithilfe einfacher Regeln zu isolieren, farblich zu kennzeichnen und zu filtern. Damit sind sie ein hervorragendes Werkzeug für Koordinationsbesprechungen oder Qualitätsprüfungen, um schnell zu erkennen, ob das Modell den visuellen oder klassifikationsbasierten Erwartungen entspricht.
Wichtige Features der Smart Views:
Regelbasierte Filterung: Definieren Sie Bedingungen, um Elemente basierend auf Eigenschaften wie Typ, Klassifikation oder benutzerdefinierten Attributen anzuzeigen oder auszublenden.
Farbkodierung: Weisen Sie Elementen Farben oder Transparenz zu, um verschiedene Kategorien oder Status optisch zu unterscheiden und die Übersichtlichkeit zu erhöhen.
Teilen mit dem Team: Erstellen Sie Smart Views lokal oder teilen Sie sie mit Team-Mitgliedern über einen BIMcollab WebRaum, um den gemeinsamen Prüfprozess zu fördern.
Verwenden Sie Smart Views, wenn:
Sie Modelle während der Koordination überprüfen.
Sie fehlende oder fehlerhafte Daten hervorheben möchten, die bereits im Modell vorhanden sind.
Sie für Präsentationen oder Rundgänge schnelle visuelle Rückmeldungen benötigen.
Smart Views sind eine effiziente Möglichkeit, den aktuellen Stand des Modells zu erkunden, ohne im Vorfeld detaillierte Datenanforderungen festzulegen.
Information Delivery Specification (IDS)
IDS ist ein buildingSMART open standard, der dazu dient, zu Beginn eines Projekts klare Informationsanforderungen festzulegen und während der gesamten Umsetzung deren Einhaltung zu überprüfen. Es ist nicht nur ein Prüfwerkzeug, sondern auch eine Kommunikationsmethode, um zu definieren, welche Daten in den Modellen enthalten sein müssen, und um Konsistenz im gesamten Projektteam sicherzustellen.
Im Gegensatz zu Smart Views ist IDS nicht auf bereits vorhandene Modelldaten angewiesen. Sie können Anforderungen an Daten definieren, die vorhanden sein sollten – auch wenn sie es noch nicht sind. Das macht IDS besonders in frühen Projektphasen nützlich.
Wichtige Features von IDS:
Festlegung von Anforderungen: Definieren Sie detaillierte Informationsbedarfe, einschließlich Objekttypen, Eigenschaften, Klassifikationen und zulässigen Werten.
Standardisiertes Format: Nutzen Sie ein XML-Schema, um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Tools und Plattformen zu gewährleisten.
Integration mit BIMcollab-Tools: Erstellen und verwalten Sie IDS-Dateien in BIMcollab Model Quality Assurance (MQA); validieren Sie Modelle anhand dieser Spezifikationen mit BIMcollab Zoom und zeigen Sie die definierten IDS im BIMcollab BCF manager an.
Automatisierte Modellprüfung: Verwenden Sie BIMcollab Zoom, um die Einhaltung der IDS automatisch zu prüfen und Issues bei Abweichungen zu generieren.
Verwenden Sie IDS, wenn:
Sie zu Beginn eines Projekts die zu liefernden Ergebnisse definieren.
Sie sicherstellen möchten, dass Modellierer bestimmte Eigenschaften oder Werte eintragen.
Sie die Einhaltung der Modellanforderungen überprüfen.
Sie Issues im Zeitverlauf verfolgen und deren Lösung sicherstellen möchten.
Sie eine standardisierte Methode benötigen, um Anforderungen über verschiedene Tools und Teams hinweg zu kommunizieren.
IDS ermöglicht es Teams, von informellen Erwartungen zu strukturierten, nachvollziehbaren Anforderungen überzugehen, die im gesamten workflow überprüft und geteilt werden können.
⚠️ Achtung: So werden Ergebnisse gemeldet
Sie können eine Smart View erstellen, die die gleichen Bedingungen wie eine IDS-Regel prüft, aber der entscheidende Unterschied liegt im weiteren Vorgehen.
Smart Views zeigen Ihnen, welche Elemente aktuell die Regel erfüllen oder nicht, aber die Ergebnisse sind statisch. Wenn sich das Modell ändert, müssen Issues manuell erneut geprüft und aktualisiert werden.
Im Gegensatz dazu wird eine IDS-Regel in Kombination mit Smart Issues automatisch Nicht-Konformitäten im Zeitverlauf verfolgen, den Status aktualisieren und die Lösung melden, sobald das Modell korrigiert wurde. Das macht IDS zur effektiveren Wahl für die laufende Einhaltung von Anforderungen und das automatisierte Issue-Tracking.
Zusammenfassung
Sowohl Smart Views als auch IDS sind ein wesentlicher Bestandteil eines BIM workflows und übernehmen jeweils eigene, sich ergänzende Rollen. Smart Views bieten eine unmittelbare, visuelle Methode, um Modellinformationen zu prüfen und zu kommunizieren und unterstützen so gemeinsame Review-Sitzungen. IDS hingegen stellt einen strukturierten Rahmen bereit, um Informationsanforderungen zu definieren, zu teilen und durchzusetzen, sodass Modelle von Anfang an den spezifischen Projektstandards entsprechen.

